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Solarenergie für indigene Frauen

100,00 CHF
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Verschaffe indigenen Frauen Zugang zu Solarenergie! 
Mit diesem Projekt unterstützen wir die Wayuu-Indigenen in La Guajira. Dieser Ort befindet sich im Norden von Südamerika zwischen Kolumbien und Venezuela. Leider führen diese Indigenen dort kein idyllisches Leben, wie es oft romantisiert dargestellt wird, sondern sie kämpfen um ihre Existenz.

Bitte herunterscrollen, für mehr Informationen. 

FRAUEN STEHEM IN ZENTRUM

Im Fokus dieses Projektes stehen Frauen, weil sie den Unterhalt der Familie sichern, die Kinder erziehen und für die Erhaltung der Natur sorgen. Die Frau ist das stärkste Bindeglied in dieser indigenen Gesellschaft. Das trifft aufgrund ihrer matrilinearen Verwandtschaftsstruktur besonders zu.
Bei MAMA TIERRA steht somit die Verbesserung der Lebensqualität der indigenen Frau im Vordergrund. 7 Jahre Erfahrung haben uns bestätigt, dass die indigene Gemeinschaft als Ganzes von der Förderung der Frauen profitiert.

ZIEL

Auf unserer letzten Reise zu den Wayuu haben sie den Wunsch geäussert, Zugang zu Licht und Elektrizität zu erhalten. Licht, um ihren Alltag leichter zu gestalten. Strom, um elektronische Einrichtungen, wie Handys, zu laden oder z.B. Kühlschränke anzuschließen. Dadurch würden sie sich die langen Märsche in anliegende Gemeinden ersparen, um ihre Geräte zu laden und Lebensmittel könnten dank Stromzugang besser und länger aufbewahrt werden. Für die Indigenen wäre einfacher, sich mit anderen Menschen zu verbinden, Geschäfte abzuschliessen und sich über die Geschehnisse durch Radio zu informieren. 

WIRKUNG

Zugang zu Solarenergie wird das Leben der Frauen einfacher gestalten. Die Lampen werden die Wayuu nutzen, um die dunkeln Wege zu belichten. Frauen, die sich normalerweise um die Senioren und Kinder kümmern, hätten es einfacher, während der Nacht nach ihren Familienangehörigen zu schauen. Ausserdem wird durch Licht in der Nacht mehr Sicherheit gewährleistet. Stromzugang würde es auch ermöglichen, kleine Unternehmen zu gründen. Beispielsweise würden einige Familien gerne einen Kiosk, dank eines Kühlschranks, betreiben.

MEHR ÜBER DIE WAYUU

Die Wayuu leben abgeschieden in der karibischen Wüste. Sie haben weder Zugang zu fliessendem Wasser noch zu Strom. Durch den Klimawandel wird ihr Land immer unfruchtbarer, da es seit Jahren hat nicht mehr geregnet hat. Diese Bedingungen machen Landwirtschaft und Anbau von Lebensmitteln kaum möglich. Armut und Kindersterblichkeit sind grosse Herausforderungen. 
Aber auch Umweltverschmutzung durch multinationale Bergbau-Unternehmen, wie GlencoreXstrata aus Zug, sind dafür verantwortlich. Laut Recherchen des kolumbianischen Senders RCN, sterben in La Guajira monatlich 50 Wayuu-Kinder unter 5 Jahren. Die Kinder leiden an Unterernährung und eigentlich leicht heilbaren Krankheiten.
  • 20 CHF kostet eine kleine Solarlampe, die eine Lichtkraft von zwei Kerzen hat.
  • 30 CHF denken die Transport- und Zollkosten einer Lampe ab, die aus Peru geliefert wird.
  • 50 CHF deckt eine Lampe inkl. Transportkosten ab, die eine Lichtkraft von rund 8 Kerzen verfügt. 
  • 100 CHF denkt 50% eines Solarpanels für einen Haushalt ab (pro Haushalt 1 KW Stromleistung. Eine Solarzelle hat ca. 250 Watt und eine Größe von 1x1,6 ²m).

FRAUEN STEHEM IN ZENTRUM

Im Fokus dieses Projektes stehen Frauen, weil sie den Unterhalt der Familie sichern, die Kinder erziehen und für die Erhaltung der Natur sorgen. Die Frau ist das stärkste Bindeglied in dieser indigenen Gesellschaft. Das trifft aufgrund ihrer matrilinearen Verwandtschaftsstruktur besonders zu.
Bei MAMA TIERRA steht somit die Verbesserung der Lebensqualität der indigenen Frau im Vordergrund. 7 Jahre Erfahrung haben uns bestätigt, dass die indigene Gemeinschaft als Ganzes von der Förderung der Frauen profitiert.

ZIEL

Auf unserer letzten Reise zu den Wayuu haben sie den Wunsch geäussert, Zugang zu Licht und Elektrizität zu erhalten. Licht, um ihren Alltag leichter zu gestalten. Strom, um elektronische Einrichtungen, wie Handys, zu laden oder z.B. Kühlschränke anzuschließen. Dadurch würden sie sich die langen Märsche in anliegende Gemeinden ersparen, um ihre Geräte zu laden und Lebensmittel könnten dank Stromzugang besser und länger aufbewahrt werden. Für die Indigenen wäre einfacher, sich mit anderen Menschen zu verbinden, Geschäfte abzuschliessen und sich über die Geschehnisse durch Radio zu informieren. 

WIRKUNG

Zugang zu Solarenergie wird das Leben der Frauen einfacher gestalten. Die Lampen werden die Wayuu nutzen, um die dunkeln Wege zu belichten. Frauen, die sich normalerweise um die Senioren und Kinder kümmern, hätten es einfacher, während der Nacht nach ihren Familienangehörigen zu schauen. Ausserdem wird durch Licht in der Nacht mehr Sicherheit gewährleistet. Stromzugang würde es auch ermöglichen, kleine Unternehmen zu gründen. Beispielsweise würden einige Familien gerne einen Kiosk, dank eines Kühlschranks, betreiben.

MEHR ÜBER DIE WAYUU

Die Wayuu leben abgeschieden in der karibischen Wüste. Sie haben weder Zugang zu fliessendem Wasser noch zu Strom. Durch den Klimawandel wird ihr Land immer unfruchtbarer, da es seit Jahren hat nicht mehr geregnet hat. Diese Bedingungen machen Landwirtschaft und Anbau von Lebensmitteln kaum möglich. Armut und Kindersterblichkeit sind grosse Herausforderungen. 
Aber auch Umweltverschmutzung durch multinationale Bergbau-Unternehmen, wie GlencoreXstrata aus Zug, sind dafür verantwortlich. Laut Recherchen des kolumbianischen Senders RCN, sterben in La Guajira monatlich 50 Wayuu-Kinder unter 5 Jahren. Die Kinder leiden an Unterernährung und eigentlich leicht heilbaren Krankheiten.
  • 20 CHF kostet eine kleine Solarlampe, die eine Lichtkraft von zwei Kerzen hat.
  • 30 CHF denken die Transport- und Zollkosten einer Lampe ab, die aus Peru geliefert wird.
  • 50 CHF deckt eine Lampe inkl. Transportkosten ab, die eine Lichtkraft von rund 8 Kerzen verfügt. 
  • 100 CHF denkt 50% eines Solarpanels für einen Haushalt ab (pro Haushalt 1 KW Stromleistung. Eine Solarzelle hat ca. 250 Watt und eine Größe von 1x1,6 ²m).